Jägerprüfung · Prüfungsweg

Jägerprüfung in Sachsen

Sächsische Jägerprüfung verständlich erklärt: Prüfungsaufbau, Schießprüfung und die Anforderungen an Theorie und mündlich-praktisches Wissen.

Der Prüfungsaufbau

Jägerprüfung in Sachsen

Die sächsische Jägerprüfung besteht aus jagdlichem Schießen, schriftlicher Prüfung und mündlich-praktischer Prüfung. Für die Vorbereitung bedeutet das: Theorie, Waffen und Schießdisziplinen müssen sicher zusammengeführt werden.

  • Jagdliches Schießen mit Rehbock, Keiler und Wurftaube
  • Schriftliche Prüfung in vier Sachgebieten
  • Mündlich-praktische Prüfung in allen vier Sachgebieten
  • Sichere Waffenhandhabung und vollständige jagdliche Vorbereitung
Schießprüfung

Mehrere Disziplinen am Prüfungstag

In Sachsen gehören Rehbock, Keiler und Wurftaube zur eigentlichen Schießprüfung. Der Prüfungstag verlangt damit die sichere Beherrschung mehrerer unterschiedlicher Schießleistungen.

Rehbock: 5 Schuss auf 100 m, sitzend aufgelegt; mindestens 4 Treffer im Ring 9 oder 10.
Schriftlich

Vier Sachgebiete · 2 Stunden

Geprüft werden Jagdkunde, Waffenkunde, Verbraucherschutz und Recht. Die Mindestleistungen werden je Sachgebiet betrachtet.

Mündlich-praktisch

Fachwissen sicher abrufen

Alle vier Sachgebiete werden auch mündlich-praktisch geprüft. Die Vorbereitung sollte deshalb nicht nur auf das schriftliche Beantworten von Fragen ausgerichtet sein.

Unser Hinweis

Du kannst deinen Prüfungsort wählen.

Die Wahl des Prüfungswegs ist Teil deiner Ausbildungsplanung. Wenn du die Prüfung in Sachsen ablegen möchtest, bereiten wir dich gezielt auf die sächsischen Anforderungen vor.

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